Zuerst die gewünschte Runde festlegen
Datum, Startzeit und Spielerzahl bilden die Grundlage. Die Bedingungen der gewählten Buchung bestimmen anschließend, welche Ausrüstung benötigt wird, welche Leistungen enthalten sind und wann Sie vor Ort sein müssen. Leiten Sie keine Handicapvorgabe, Leihgebühr oder eingeschlossene Ausrüstung aus einer allgemeinen touristischen Beschreibung ab. Für den Vergleich zählt die tatsächlich bestätigte Leistung.
Den Golftransfer korrekt einplanen
Die offizielle Seite unterscheidet Golfshuttle und Freizeitshuttle, auch wenn Pointe Maurice als Abfahrtsort genannt wird. Bewahren Sie die Anleger- und Zeitangaben Ihrer Golfreservierung auf. Zwischen der Ankunft an Land, der Überfahrt und der Vorbereitung auf dem Platz muss ausreichend Zeit liegen. Die Abschlagszeit ist nicht die Uhrzeit, zu der Sie erst am Parkplatz eintreffen sollten.
So erreichen Sie die Île aux Cerfs
Begleitpersonen ausdrücklich berücksichtigen
Nicht spielende Mitreisende können einen Strandtag oder ein Mittagessen bevorzugen. Planen Sie deren Zugang und Programm separat und vereinbaren Sie einen eindeutigen Treffpunkt. Ein Spielerpaket bestätigt nicht automatisch dieselben Leistungen für Begleitpersonen. Auch deren Rückfahrt sollte zur geplanten Dauer des Tages passen, ohne eine identische Überfahrt vorauszusetzen.
Das Mittagessen auf der Île aux Cerfs planen
Eine Einführung von einer Runde unterscheiden
Die Golfakademie wird als eigenes Angebot beschrieben. Ein Kurs oder erster Einblick ist ein anderes Vorhaben als eine vollständige Runde. Wählen Sie das passende Format für Ihre Erfahrung und prüfen Sie dessen konkrete Bedingungen. Für Essen und Rückfahrt ist ein Puffer sinnvoll, statt den gesamten Tagesplan auf eine vermutete Spieldauer zu stützen.
Auf der Île aux Cerfs übernachten oder einen Tagesausflug machen
